Damit Sie unsere Internetseite optimal nutzen können, setzen wir nur technisch notwendige Cookies. Zur Reichweitenmessung der Seiten nutzen wir eine anonymisierte Statistik, die keine personenbezogenen Rückschlüsse auf Sie zulässt. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Schwerpunkte für die Seelsorge

Der Rat des Pastoralen Raumes

Der Pastorale Rat Saarbrücken 

Der Pastorale Raum Saarbrücken hat seit Mai 2022 einen Pastoralen Rat.

 

Die Konstituierung und die Wahl des Vorstandes

Nach seiner Konstituierung im Mai diesen Jahres ist es dem neuen Rat des Pastoralen Raums zwischenzeitlich gelungen, mit einem nun voll geschäftsfähigen Vorstand seine Arbeit aufzunehmen.

Ende September fanden die Ergänzungswahlen zum Vorstand statt, nachdem bereits Mitte Juli der neue Vorsitzende, Thomas Rummler, mit breiter Mehrheit gewählt worden war.

Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Ursula Spang aus der PG St. Jakob, als Schriftführer Tobias Schunk aus der PG Malstatt und als Beisitzerin Diana Niederländer aus der PG Kleinblittersdorf gewählt.

 

Die nächsten Schritte

Der neue Vorstand wird sich bereits im November zur Vorbereitung der anstehenden Themenfelder treffen.

Nach einer Jahresabschluss-Sitzung im Dezember wird der Rat im Februar 2023 zu einem strategischen Workshop zusammenkommen, um die Zielsetzungen für das neue Jahr abzustecken und sich dabei gleichzeitig untereinander besser kennenlernen zu können.

 

Die Aufgaben

Primäre Aufgabe wird wohl die Vorbereitung und Umsetzung der anstehenden Synodalversammlung sein, über die weitere Delegierte des Rates gewählt werden sollen. Diese kommen u. a. aus den „Orten von Kirche“, also lokalen Initiativen in einzelnen Pfarreien; des Weiteren sollen Vertreter der MAV, der Kirchenmusiker, sowie der pastoralen Mitarbeiter in den Rat gewählt werden können.

Darüber hinaus stellt sich zukünftig die Frage, wo sich der Rat mit seinen Aufgabenfeldern im Pastoralen Raum positioniert sieht und welche Handlungsdirektiven sich daraus ergeben. Dazu äußerte sich der Ratsvorsitzende, dass es jetzt darum gehen muss, dass der Rat innovative Ideen und Umsetzungsstrategien für pastorale Themenfelder entwickelt, mit deren Hilfe die kirchlichen Aktivitäten vor Ort die entsprechende Unterstützung erhalten, diese Felder erfolgreich bestellen zu können. Gleichzeitig soll durch die Entwicklung von Netzwerkstrukturen und Gemeinschaftsprojekten die überpfarreiliche Kooperation mit all ihren Synergieeffekten vorangetrieben werden. Dadurch können Strukturen vor Ort länger oder sogar dauerhaft erhalten bleiben.

Entscheidend für den Erfolg der nächsten Jahre wird es also sein, ein wohl durchdachtes und gemeinsam geschultertes Zusammenspiel zwischen den zentralen Entscheidungsinstanzen des Pastoralen Raums und dem lokalen Engagement in den Pfarreistrukturen „vor Ort“ zu entwickeln, bei dem sich die einzelnen Akteure wechselseitig getragen fühlen und dadurch motiviert ihr Bestes einbringen werden.